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ELEKOK III 1990-1993


Nach Vorliegen entsprechender Materialien und unter Rückgriff auf ein mittlerweile enorm gewachsenes Potenzial an industriellen Kommunikationshilfen konnte ein erweiterter Arbeitskreis ELEKOK III mit dem Auftrag „Erarbeitung eines Konzepts zur Weiterentwicklung elektronischer Hilfen und Beratung körperbehinderter Schüler unter Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse” von 1990 bis 1993 mit dem Aufbau von ELECOK-Beratungsstellen beginnen. Um eine Flächendeckung zu gewährleisten, sollten neben den ursprünglichen sieben "Pionierschulen" weitere Beratungsstellen (Ingolstadt, Pfennigparade München an Stelle des Spastiker-Zentrums, Regensburg) geschaffen werden, so dass nunmehr jeder bayerische Regierungsbezirk über zumindest eine qualifizierte Beratungsstelle verfügt. Aufgrund regionaler Unterschiede finden sich in Schwaben zwei Einrichtungen und in Oberbayern als größter Regierungsbezirk mit dem höchsten Beratungsaufkommen drei entsprechende Einrichtungen.

 

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